 |
 |

Falls der Newsletter und die enthaltenen Bilder nicht richtig angezeigt werden, klicken Sie hier
|

|
 |
 |
 |
|
newsletter.09.10
|
|
|
 |
|
On Top
Cirquent sucht IT-Grillmeister
IT-Berater müssen sich auch in ungewöhnlichen Situationen behaupten können – und so laden Cirquent und die Fernsehköche Frank Oehler und Ralf Jakumeit IT-Fachleute zum prozessoptimierten Grillen. An zwei Freitagen im September wird in München und Frankfurt einen halben Tag lang mit Gleichgesinnten um die Wette gegrillt. Denn beim „Scrum Contest“ um das beste Menü zeigen Teams aus Consultants, IT-Architekten und Entwicklern ihr Können in brenzliger Lage. Zum Dessert locken gute Gelegenheiten zum Fachsimpeln und Netzwerken. Unter den Teilnehmern wird zudem ein echter Weber-Grill für die heimische Festplatte verlost. Nach dem Motto „First-come, first-served“ ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Anmeldeschluss ist der 13. September 2010.
weiter lesen
|
|
 |
 |
|
On Top
Cirquent sucht IT-Grillmeister
|
Erstes großes Java-Wettgrillen in Frankfurt und München mit TV-Kochprofi Ralf Jakumeit
Quelle: Medienservice ProGenuss
|

|
Eingeladen zum Grillwettbewerb sind IT-Consultants, IT-Architekten und Programmierer, die sich in einer etwas anderen Atmosphäre über aktuelle IT-Themen und Perspektiven bei Cirquent informieren möchten. Beim Grillen in Teams lässt sich entspannt netzwerken und der Unterhaltungswert ist allemal höher als in klassischen Kennenlerngesprächen.
Abgesichert von den TV-Kochprofis Frank Oehler und Ralf Jakumeit programmieren die Teams in heißen Sprints ihre gaumenkompatiblen Feeds. „Das Java-BBQ soll ein Networking unter Softwarespezialisten in lockerem Umfeld ermöglichen“, erklärt Ansgar Kinkel, der für Cirquent zweihundert neue Mitarbeiter sucht und auf dem Event mit Kandidaten ins Gespräch kommen möchte. Ein Fachvortrag über neue Entwicklungssprachen wie etwa Groovy und die Verlosung eines Weber-Grills im Wert von 500 Euro unter allen registrierten Teilnehmern runden das Job- und Kontaktbuffet ab.
Anmeldefrist läuft Anmeldeschluss für das Java-Barbecue ist der 13. September 2010. Interessierte IT-Fachleute registrieren sich für einen der jeweils 40 Grillmeisterplätze in Frankfurt (17. September 2010) oder München (24. September 2010) ab sofort unter www.java-bbq.de.
|
|
Aus dem Blog
Hilfe nach Bankenfusion
|
Cirquent unterstützt bei der Zusammenführung der Cash-Management-Systeme
Quelle: Commerzbank AG
|

|
Die vor ziemlich genau zwei Jahren verkündete Übernahme der Dresdner Bank durch die Commerzbank ist die bislang größte Bankenfusion in Deutschland. Verbunden ist sie mit einer Herkulesaufgabe: 1.600 Standorte im Inland werden auf den neuen Marktauftritt umgestellt, in 45 Ländern weltweit wurden Integrationsaktivitäten gestartet und 45.000 Bankmitarbeiter werden in die neue Organisationsstruktur versetzt. Insgesamt arbeiten gut 4.500 Mitarbeiter für das ambitionierte Integrationsprojekt der Commerzbank, das bis Mitte 2011 abgeschlossen sein soll.
Zu den Produkten der Dresdner Bank, die jetzt auch von der Commerzbank angeboten werden, gehören die Cash-Management-Systeme, die das aktive und vollautomatische Liquiditätsmanagement für Firmenkunden der Bank übernehmen. Zusammengeführt werden die Systeme mit Unterstützung durch ein 15-köpfiges Team von Cirquent Beratern und Programmierern. Schon seit fast 15 Jahren arbeiten die Bankspezialisten für die ehemalige Dresdner Bank und haben dort wichtige Produkte im Bereich Cash Management mitentwickelt.
Wie die Bankspezialisten von Cirquent gemeinsam mit einem Team von bis zu 50 Mitarbeitern aus dem Businessbereich und der IT der Commerzbank dieses spannende und hochkomplexe Projekt bewältigen, hören Sie im aktuellen Podcast unter cirquent-blog.de.
|
|
Trends
Umsteigen aufs E-Auto
|
Entwickeln Lösungen für alternative Mobilitätskonzepte: Robert Lasowski (links) und Michael Spreng
|

|
Vieles ist noch im Versuchsstadium, eine Menge Fragen müssen noch beantwortet werden, und doch: In vielen Ländern arbeiten Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen mit Hochdruck an der Entwicklung von Elektrofahrzeugen und entsprechenden Konzepten für eine flächendeckende Ladeinfrastruktur. Auch auf politischer Ebene ist man sich einig, dass angesichts knapper werdender Ölreserven eine schrittweise Ablösung des Verbrennungsmotors als Antriebskonzept für den öffentlichen und den Individualverkehr unvermeidlich ist. In Deutschland beispielsweise definiert der von der Bundesregierung vorgelegte Nationale Entwicklungsplan Elektromobilität ehrgeizige Ziele für die kommenden zehn Jahre. Bereits im Jahr 2020, so die Vorgaben, sollen eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen rollen – flüsterleise und vor allem umweltfreundlich ohne direkte Schadstoffemissionen. Zugleich scheint auch die Zustimmung in der Bevölkerung groß. Eine im Oktober vergangenen Jahres veröffentlichte Umfrage des ADAC belegt die grundsätzliche Bereitschaft zum Umstieg. Demnach stehen fast 90 Prozent der befragten Autofahrer dem Elektroantrieb positiv gegenüber, drei Viertel erklärten, sie würden sich ein Elektrofahrzeug kaufen – wenn sie bei Reichweite, Ladezeiten und Platzangebot keine allzu großen Einschränkungen im Vergleich zu herkömmlichen Automobilkonzepten hinnehmen müssen.
Schlüsselrolle für IKT Welch hohe Bedeutung beim Umstieg auf das Elektroauto den Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zukommt, betonte erst kürzlich das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in seinem Monatsbericht Juli 2010. Unter dem Stichwort „Ohne IKT keine Elektromobilität“ heißt es da: „Der Weg zum Erfolg führt über neue Technologien. Nur mit einer intelligenten Steuerung durch Informations- und Kommunikationstechnik sind Elektrofahrzeuge und das Gesamtsystem der Elektromobilität realisierbar.“ Zu den ungelösten Fragen zählt das Ministerium neben den derzeit noch hohen Kosten der Technologie und der mangelnden Reichweite heutiger Batterien vor allem die grundlegenden Gesamtkonzepte, mit denen das Zusammenspiel von Elektromobilität, Energie- und Verkehrsnetzen effizient und praxistauglich gestaltet werden kann. Nicht nur das Auto, sondern auch „die Mobilität insgesamt“ müsse neu erfunden werden.
Investitionshürden für Unternehmen verringern Schon seit längerem widmen sich Cirquent und seine japanische Muttergesellschaft NTT Data Group genau diesem Thema. In Pilotprojekten in Österreich und Tokio konnte gezeigt werden, wie intelligente Services für Ladeinfrastrukturen von Elektrofahrzeugen funktionieren können – von der benötigten Hardware bis zu den notwendigen Zentralsystemen für die Autorisierung, Kundenverwaltung, Überwachung, Verbrauchsmessung und Abrechnung. Beide Systeme haben ihre Alltagstauglichkeit bereits unter Beweis gestellt. Die Cirquent Experten Michael Spreng und Robert Lasowski führen diese Aktivitäten derzeit zusammen. „Wir sind dabei, ein System zu definieren, das nicht nur mit einigen tausend Ladestationen in Deutschland oder Österreich zurechtkommt, sondern das so flexibel ist, dass es sowohl in Europa als auch in Asien mit entsprechend unterschiedlichen Standards genutzt werden kann“, erklärt Lasowski (siehe auch Interview im Cirquent Blog). „Unser Ziel ist ein international marktfähiges Serviceangebot.“ Beide Experten sind sich sicher: Indem man einen solchen Service zu einem attraktiven Preis anbiete, verringere man zugleich die Hürden für Unternehmen und Energieversorger, in den Aufbau einer Ladeinfrastruktur zu investieren. Das wiederum sei Voraussetzung dafür, potenzielle Käufer überhaupt zur Anschaffung eines E-Fahrzeugs zu bewegen. „Und das“, sagt Robert Lasowski, „ist ja genau das, was wir mit Cirquent versuchen: die Motivation für einen Umstieg zu erhöhen.“
|
|
Link-Tipps
Wege durchs Netz
|
Interessante Linktipps für Hobbyfotografen
|

|
Teil 8: Richtig fotografieren Die Sommerferien sind fast überall vorbei – und damit auch die Zeit, in der am meisten fotografiert wird. Doch nicht selten kommt beim anschließenden Sichten der Urlaubsschnappschüsse Frust auf, wenn nur wenige der Bilder das Auge wirklich erfreuen – und das, obwohl doch die neue Digitalkamera über unzählige „Kreativfunktionen“ verfügt, die zum Gelingen der Bilder beitragen sollen.
Doch eben da liegt der Hase im Pfeffer. Mag die Kamera noch so ausgefeilte Algorithmen für die richtige Belichtung bieten: Die Auswahl und perspektivische Gestaltung des Motivs kann sie einem nicht abnehmen. Hinzu kommt, dass das, was die Automatik für das ins Auge gefasste Motiv vorschlägt, nicht immer die beste Wahl sein muss. Nur wer dies abzuschätzen und zu unterscheiden weiß, darf sich nach dem Urlaub mit Sicherheit über tolle Fotos freuen, die sich deutlich von Nullachtfünfzehnbildern unterscheiden.
Diskussionsplattform für Hobbyfotografen Genau dafür lohnt sich ein Blick auf Websites, die sich dem Thema „Wie fotografiere ich richtig?“ verschrieben haben. Fotocommunity beispielsweise ist im deutschsprachigen Netz schon fast ein Klassiker. Was muss ich bei der Bildgestaltung von Landschaftsaufnahmen beachten? Welche Rolle spielen Kontraste bei der Architekturfotografie? Wie gelingen Aufnahmen in der Abenddämmerung? Rund eine Million Hobbyfotografen diskutieren hier solche Fragen und zeigen anhand selbst hochgeladener Fotos, wie sie mit unterschiedlichsten Motiven umgehen. Ein von den Mitgliedern der Fotogemeinschaft befülltes Wiki wartet zudem mit vielen Erklärungen zu fotografischen Fachbegriffen und Grundsatzfragen auf.
Hilfestellung für Anfänger Empfehlenswert für deutschsprachige Hobbyfotografen sind auch das Portal des deutschen Photoindustrie-Verbands Prophoto-Online und die Kleine Fotoschule des Schweizer Fotografen und Fototrainers Michael Groer. Beide Seiten bieten nicht nur viele praktische und didaktisch gut aufbereitete Hilfestellungen für Anfänger, sondern führen, je nach Interessenlage des Besuchers, tief hinein in die Welt der Fotografie. Die deutsche Wikipedia schließlich bietet ebenfalls eine umfangreiche Seite mit fotografischen Tipps und Tricks, die das gesammelte und immer nur einen Mausklick entfernte Wissen der Online-Enzyklopädie mit einbezieht. Die Seite wurde dort übrigens nicht eingerichtet, weil sich Wikipedia auch als Lernplattform für Hobbyfotografen verstünde, sondern aus ureigenem Interesse: Die Fototipps sollen unerfahrene Fotografen befähigen, gute Bilder zur Illustration von Wikipedia-Artikeln zu produzieren. Dass sie auch bei der ganz normalen Hobbyfotografie weiterhelfen, ist nur ein nützlicher Nebeneffekt.
|
 |
 |
Feedback
Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Kommentare. Bitte schicken Sie eine E-Mail an: newsletter@cirquent.de
|
|
Impressum
|
Newsletter abonnieren und abbestellen
|
|
Dieser Newsletter wird herausgegeben von der Cirquent GmbH. Realisierung: Ute Singer, Meike Leopold Weitere: Corps. Corporate Publishing Services GmbH Alle Angaben sind ohne Gewähr.
Geschäftsführung: Thomas Balgheim (Vorsitzender),
Bernd Stroppel; Aufsichtsrat: Paul Shelton (Vorsitzender) Sitz und Amtsgericht: München HRB 51846
|
Hier können Sie den Newsletter abonnieren Hier können Sie den Newsletter abbestellen
© Cirquent GmbH 2010
|
|
 |
|
 |