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Nutzwert und Lesefreundlichkeit des Cirquent Newsletters sollen für Sie so hoch wie möglich sein. Deshalb starten wir mit einem neuen übersichtlichen Design und mit neuen informativen Inhalten ins Jahr 2010. Die monatliche Erscheinungsweise behalten wir bei. Den Relaunch nehmen wir gleich zum Anlass, unseren bisherigen Verteiler dem aktuellen Datenschutzgesetz entsprechend anzupassen. Das bedeutet: Wenn Sie unseren Newsletter weiterhin erhalten möchten, haben Sie jetzt die Chance, sich unter folgendem Link neu dafür einzutragen: Newsletter-Anmeldung Unter allen Neuabonnenten verlosen wir drei Smartpens, jeweils im Wert von 170 Euro. Wir wünschen viel Glück!
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Aus dem Blog
Schneller handeln
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Peter Krembel, RWE Supply & Trading
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Mit insgesamt 1.300 Mitarbeitern in Europa steuert die RWE Supply & Trading alle Aktivitäten des Energiekonzerns RWE an den internationalen Märkten für Energie und Gas. Allein im Handelssaal der Unternehmenszentrale in Essen sind täglich rund 50 Händler an den europäischen Energiemärkten aktiv. Das Geschäft, das sie betreiben, hat im Vergleich zum normalen Börsengeschehen allerdings einige Besonderheiten. Neben der Tatsache, dass sich Elektrizität beispielsweise kaum „lagern“ lässt, beeinflussen auch Faktoren wie das Wetter, die Auslastung der Kraftwerke oder der Bedarf der Stromverbraucher die tägliche Preisbildung an den Strombörsen. Entsprechend müssen die Händler sehr viele Informationen in kurzer Zeit verarbeiten können. Sie sind deshalb auf eine ausgefeilte und schnelle Software angewiesen, die sich zudem flexibel an die ständigen Marktveränderungen anpassen lässt.
Genau zu diesem Zweck setzt das Unternehmen seit Oktober 2007 den von Cirquent entwickelten Commodity Trader ein. Diese Spezialanwendung für den Börsenhandel von Energiederivaten ist optimiert für die schnelle Eingabe, Veränderung und Überwachung von Börsenkursen. Um den häufigen Marktveränderungen Rechnung zu tragen, entwickeln die Cirquent Berater jährlich bis zu 20 Releases mit neuen Funktionalitäten. Sukzessive wurde die Software auf diese Weise zu einem schnellen, universellen und bedienerfreundlichen Handels- und Quotierungsfrontend mit Anbindung an alle wichtigen europäischen Energiebörsen ausgebaut. Daneben realisiert Cirquent für die RWE-Tochter zurzeit auch das Projekt „Interner Markt“. Mit dieser Anwendung können die Händler Orders für Produkte, die nicht zu ihrem Hauptaufgabenbereich zählen, an die jeweiligen hausinternen Spezialisten delegieren. Im Einsatz ist das Tool bereits bei den Händlern im Bereich CO2-Zertifikate. Eine Ausweitung auf die Abteilungen, die mit Gas, Kohle, Öl und vor allem Strom handeln, ist bereits geplant. Vor dem Umstieg auf die neue Software setzte man bei RWE Supply & Trading auf eine eigene Lösung. Doch Cirquent konnte die Unternehmensverantwortlichen überzeugen, dass sie mit dem Commodity Trader kosteneffizienter und schneller unterwegs sind – eine Entscheidung, die Peter Krembel, Leiter des kontinentaleuropäischen Strom- und CO2-Handels bei der RWE Supply & Trading, nicht bereut hat. Das Tool, so Krembel, helfe bei der Strukturierung und Visualisierung aller börsenrelevanten Informationen. „Wichtig ist uns vor allem, dass man mit dem Commodity Trader auf einen Blick schnell erfassen kann, wenn bestimmte Preiskonstellationen im Markt aus dem Ruder laufen.“ Die Zusammenarbeit mit Cirquent bewertet er dabei als offen und konstruktiv. Zudem sei die große Börsenexpertise des Cirquent Teams eine unabdingbare Voraussetzung für die Kooperation in diesem schnellen und sehr speziellen Marktumfeld. Sehr positiv beurteilt Krembel schließlich auch die ständige Erreichbarkeit des Teams. „Kommunikationsprobleme gab es nie, das hat mir gut gefallen“, lautet sein Fazit. Mehr Infos und O-Töne von Cirquent Projektleiter Karsten Schmid zum Commodity Trader bei RWE Supply & Trading finden Sie im aktuellen Podcast unter cirquent-blog.de.
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Trends
Mobile Zukunft
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Die zehn wichtigsten Anwendungen Quelle: iStock
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Welche mobilen Anwendungen werden wir zukünftig nutzen? Gartner hat sich dazu Gedanken gemacht und die zehn Anwendungen benannt, die nach Einschätzung des Unternehmens im Jahr 2012 den Markt dominieren werden. An erster Stelle sehen die Marktforscher den Geldtransfer via SMS. Erfolg versprechend sei dieses Verfahren vor allem deshalb, weil es, aufsetzend auf der altbekannten SMS, dem Anwender einen kostengünstigen, schnellen und bequemen Weg biete, Geld von A nach B zu überweisen. An zweiter Stelle sieht Gartner ortsbezogene Dienste (Location Based Services), also Services, über die abhängig vom Standort des Anwenders Umgebungsinformationen jeglicher Art abgerufen werden können. Während bereits heute weltweit 96 Millionen Menschen solche Dienste nutzen, werde sich diese Zahl bis 2012 auf 526 Millionen mehr als verfünffachen. Zurückzuführen sei dies vor allem auf den hohen praktischen Nutzerwert, den solche Applikationen für die verschiedensten Anwendungsszenarien böten. An dritter und vierter Stelle folgen die mobile Suche und das mobile Internetbrowsen. Bei der Suche allerdings müssen die Anbieter nach Einschätzung von Gartner noch nachlegen, um diese Funktion in Zukunft noch nutzerfreundlicher zu gestalten. Das mobile Browsen im Internet hingegen ist schon heute weit verbreitet. 60 Prozent aller in 2009 verkauften Mobilgeräte haben einen Browser an Bord, im Jahr 2013 sollen es bereits 80 Prozent sein. Noch weitestgehend in den Kinderschuhen steckt eine Technologie, die Gartner an fünfter Stelle sieht: die mobile Gesundheitsüberwachung (Mobile Health Monitoring). Die Marktforscher prognostizieren jedoch, dass sich solche Anwendungen, mit denen Patientendaten mobil erfasst und übermittelt werden können, in naher Zukunft durchsetzen werden, nicht zuletzt, weil sich damit die Kosten senken ließen, die im Zusammenhang mit chronischen Erkrankungen das Gesundheitswesen belasten. Mobile Bezahldienste, an sechster Stelle genannt, stoßen laut Gartner als komfortable Variante der heute existierenden Onlinebezahlmethoden auf zunehmendes Interesse. Die Authentifizierung über das Handy biete dabei sogar einen zusätzlichen Sicherheitsvorteil. Allerdings sei nicht zu erwarten, dass sich ein einziges Standardverfahren durchsetzen werde. Die an siebter Stelle genannte Near Field Communication, eine Technologie, mit der sich über kurze Distanz Daten zwischen Geräten übertragen lassen, konnte sich bislang noch nicht durchsetzen. Denkbar seien hier etwa Anwendungen, mit denen sich Handybesitzer kontaktlos an Fahrkartenautomaten identifizieren, aber auch Einkäufe tätigen können. Auf den Plätzen acht, neun und zehn schließlich folgen Anwendungen, die ebenfalls bereits heute existieren, deren endgültiger Durchbruch allerdings noch bevorstehe: Mobile Advertising, Instant Messaging und Musik-Downloads direkt aufs Handy. Als Treiber für das mobile Anzeigengeschäft sieht Gartner vor allem die wachsende Verbreitung von Smartphones und drahtlosem Internetzugang. Der Markt werde hier von 530,2 Millionen US-Dollar in 2008 auf 7,5 Milliarden US-Dollar in 2012 wachsen. Dass sich Instant Messaging auf dem Handy bislang noch nicht habe durchsetzen können, liege wiederum an der bislang noch mangelhaften technischen Umsetzung und den zu hohen Preisen, während auf Anbieterseite noch keine ausgereiften Geschäftsmodelle entwickelt worden seien. Das werde sich nun ändern, nicht zuletzt weil bei den Nutzern großes Interesse bestehe. Der Markt für Musik-Downloads schließlich habe sich bislang enttäuschend entwickelt. Bis 2012 allerdings erwartet Gartner, dass die Anbieter mit sowohl technisch wie auch preislich attraktiven Angeboten den erkennbaren Wunsch der Handynutzer nach mobiler Verfügbarkeit von Musik-Downloads aufnehmen werden.
Weiterführende Links: Mobile Trends 2010
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Link-Tipps
Kostenlose Sprachhelfer
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Nachschlagen leicht gemacht! Quelle: iStock
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Leo, Pons und Dict.cc heißen die Klassiker unter den kostenlosen Online-Wörterbüchern. Zusammengenommen decken diese drei Seiten Übersetzungen von und in eine Vielzahl überwiegend europäischer Sprachen ab. Dict.cc kann darüber hinaus auch mit dem Lateinischen etwas anfangen. Linguee hingegen mausert sich derzeit zur ersten Anlaufstelle für (bislang nur) deutsch-englische Übersetzungen. Der Clou: Das Wörterbuch greift auf eine riesige Datenbasis von mehr als 100 Millionen von Menschen verlässlich übersetzten Texten zurück. Die Suchergebnisse stellt das Tool eingebettet in Textpassagen dar, so dass auch erkennbar wird, welches Wort in welchem Kontext am besten passt.
Leo: dict.leo.org Pons: www.pons.eu/dict/search Dict.cc: www.dict.cc Linguee: www.linguee.de
Auch Google bietet natürlich mehrere Übersetzungstools an. Das erst kürzlich online gegangene Wörterbuch (Bezugssprache: Englisch) etwa versteht sich neben vielen europäischen Sprachen auch auf das Arabische, Hebräische und mehrere indische Dialekte. Über eine "Sprachtools" genannte Option wiederum lassen sich normale Suchanfragen an Google in eine andere Sprache übersetzen. Die Suchergebnisse, so sie denn von einer fremdsprachigen Seite stammen, übersetzt Google dann zurück in die Muttersprache. Mit der "Option Übersetzer" hingegen lassen sich Volltexte oder - nach Eingabe einer URL - ganze Websites übersetzen.
Google Wörterbuch: www.google.com/dictionary Google Sprachtools: www.google.de/language_tools Google Übersetzer: translate.google.com Weitere praktische Sprachtools: Babylon: uebersetzung.babylon.com (Wörterbuch, Volltextübersetzung, Synonyme) Woerterbuch.info: www.woerterbuch.info (Wörterbuch, Synonyme) Beolingus: dict.tu-chemnitz.de (Wörterbuch, Synonyme) Fruchtbringendes Wörterbuch: de.wikibooks.org/wiki/Fruchtbringendes_Wörterbuch (deutsche Übersetzungen – zum Teil auch von der Usergemeinde vorgeschlagene Neuschöpfungen – für Anglizismen) OpenThesaurus: www.openthesaurus.de (sehr umfangreiches deutschsprachiges Synonymwörterbuch) Woxikon: www.woxikon.de (Wörterbuch, Abkürzungen, Verbformen, Synonyme, Antonyme und Reime)
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